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31. Dezember 2018 - 06. Januar 2019
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31. Dezember
  •  

    14:00 - 17:00 

    Paradies Winterfest

    Paradies-Fest im WINTER

    27.-31. Dezember 2018

    Unsere Paradies-Feste in diesem paradiesischen Ambiente sind für viele Herzensmenschen echte Höhepunkte: Liebe FreundInnen wiedersehen, neue Freundschaften schließen. Die Verbindung zu sich selbst, zu anderen Menschen und zur Natur pflegen und genießen. Viele lustige, lustvolle, berührende Erlebnisse, neue Erfahrungen, neue Ideen sammeln. Diese Vision eines liebevollen heilsamen harmonischen Zusammen-Lebens auch wirklich leben und selbst mitgestalten.

    Leichtigkeit und Fülle, Freiheit und Freude, flexibles Kommen und Gehen, Mitmachen und Anbieten, Feiern und Austauschen. Mit BIODANZA und vielen anderen tollen Programmpunkten.

    Über das Feiern und Genießen hinaus kannst du auch neue Impulse fürs eigene Leben, für den eigenen Beruf, für die eigene Berufung, für diese Art des Zusammenlebens und -arbeitens bekommen. Und auch du hast die Chance, deine einzigartigen Fähigkeiten in einem eigenen Programm-Beitrag vielen anderen Menschen zu vermitteln.
    Für unsere Feste gibt es keine Teilnahmegebühr. Wir freuen uns jedoch über einen freiwilligen Wertschätzungs-Beitrag in selbstgewählter Höhe für unser wertvolles Programmangebot: In unsere Paradies-Schale darfst du so viel Geld legen, wie du für dich als angemessen und leistbar hältst. Die Summe wird auf alle zu gleichen Teilen aufgeteilt, die eigene Programm-Beiträge leisten. Bei Bedarf können wir auch Menschen mit sehr knapper Kassa die Teilnahme ermöglichen.

     

    Wieder im paradiesischen Seminarhof Schleglberg www.seminarhof-schleglberg.at

    Eine sehr schöne Anlage mitten im Wald. Dort kann man Herzlichkeit und die Liebe zu Natur und Menschen direkt spüren.

    Anfahrt:
    Innkreisautobahn A8 – Abfahrt Haag am Hausruck
    Bundesstraße B141 Richtung Grieskirchen/Rottenbach
    in Rottenbach (Tankstelle Land-lebt-auf) links abbiegen Richtung Wendling,
    nach etwa 3 km in Wendling rechts abbiegen (grünes Schild zum Seminarhof),
    nach etwa 800 m bist du angekommen.
    Routenplaner im Internet
    Genaue Adresse (für Navis): Holzhäuseln 12, 4681 Rottenbach.

01. Januar
  •  

    18:00 - 14:00 

    Stille mit Eberhard Bärr

    Die Freiheit und die Bürde des Denkens

    Denken ist nicht nur ein Vorgang geistiger Bewegungen, so wie es auch in den Texten des Yoga beschrieben wird.

    Durch das Denken werden Wirklichkeiten erschaffen, die mir gemäß meiner eigenen hinzugefügten Bedeutung von Verlangen oder Ablehnung Freude oder Angst machen. Und je mehr ich damit umgehe, analysiere und zu verstehen versuche, je realer erscheint das Unwirkliche. Daher empfehlen fast alle Methoden der Meditation das achtsame Zuschauen der Bewegungen ohne jegliche Einmischung, wodurch sich die Freiheit eröffnet, dass das Denken wieder zu einem Instrument wird und ich nicht von ihm beherrscht werde.

    Die Seminare orientieren sich hauptsächlich an Texten der indischen Vedanta- und Yogalehre. Dieses Wissen wird in Vorträgen, mit Möglichkeiten des Austausches, in Verbindung mit Meditation und den Übungen des Yoga als eine praktisch anwendbare Weisheitslehre vermittelt.

    Für diejenigen, die mit der Art der Präsentation von Eberhard Bärr noch nicht vertraut sind, empfehlen wir hier die Einleitung , sowie das erste Kapitel des Buches " Upasana " oder einen der Artikel zu lesen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Vortrag auf Video anzusehen.

     Wenn die Oberfläche des Sees ohne Bewegung ist, erschafft sie eine perfekte Reflexion der Umgebung.

    Wellen verzerren das Bild.

    Sind immer Wellen da, so erscheint das Zerrbild fälschlicherweise als das Wirkliche.

    Eberhard Bärr lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Er lebte 10 Jahre mit seinem Lehrer Sukumar in Südindien und hielt dort und in Europa mit ihm zusammen Seminare. Während der langen gemeinsamen Zeit mit Sukumar und durch die Unterweisung anderer indischer Lehrer vertiefte er sein Wissen in die indische Vedanta-Lehre. Er leitete viele Jahre spirituelle Reisen in Indien und Nepal und gibt regelmäßig Seminare in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist als  Referent in vielen Yogalehrer-Ausbildungen tätig.

02. Januar
  •  

    18:00 - 14:00 

    Stille mit Eberhard Bärr

    Die Freiheit und die Bürde des Denkens

    Denken ist nicht nur ein Vorgang geistiger Bewegungen, so wie es auch in den Texten des Yoga beschrieben wird.

    Durch das Denken werden Wirklichkeiten erschaffen, die mir gemäß meiner eigenen hinzugefügten Bedeutung von Verlangen oder Ablehnung Freude oder Angst machen. Und je mehr ich damit umgehe, analysiere und zu verstehen versuche, je realer erscheint das Unwirkliche. Daher empfehlen fast alle Methoden der Meditation das achtsame Zuschauen der Bewegungen ohne jegliche Einmischung, wodurch sich die Freiheit eröffnet, dass das Denken wieder zu einem Instrument wird und ich nicht von ihm beherrscht werde.

    Die Seminare orientieren sich hauptsächlich an Texten der indischen Vedanta- und Yogalehre. Dieses Wissen wird in Vorträgen, mit Möglichkeiten des Austausches, in Verbindung mit Meditation und den Übungen des Yoga als eine praktisch anwendbare Weisheitslehre vermittelt.

    Für diejenigen, die mit der Art der Präsentation von Eberhard Bärr noch nicht vertraut sind, empfehlen wir hier die Einleitung , sowie das erste Kapitel des Buches " Upasana " oder einen der Artikel zu lesen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Vortrag auf Video anzusehen.

     Wenn die Oberfläche des Sees ohne Bewegung ist, erschafft sie eine perfekte Reflexion der Umgebung.

    Wellen verzerren das Bild.

    Sind immer Wellen da, so erscheint das Zerrbild fälschlicherweise als das Wirkliche.

    Eberhard Bärr lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Er lebte 10 Jahre mit seinem Lehrer Sukumar in Südindien und hielt dort und in Europa mit ihm zusammen Seminare. Während der langen gemeinsamen Zeit mit Sukumar und durch die Unterweisung anderer indischer Lehrer vertiefte er sein Wissen in die indische Vedanta-Lehre. Er leitete viele Jahre spirituelle Reisen in Indien und Nepal und gibt regelmäßig Seminare in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist als  Referent in vielen Yogalehrer-Ausbildungen tätig.

03. Januar
  •  

    18:00 - 14:00 

    Stille mit Eberhard Bärr

    Die Freiheit und die Bürde des Denkens

    Denken ist nicht nur ein Vorgang geistiger Bewegungen, so wie es auch in den Texten des Yoga beschrieben wird.

    Durch das Denken werden Wirklichkeiten erschaffen, die mir gemäß meiner eigenen hinzugefügten Bedeutung von Verlangen oder Ablehnung Freude oder Angst machen. Und je mehr ich damit umgehe, analysiere und zu verstehen versuche, je realer erscheint das Unwirkliche. Daher empfehlen fast alle Methoden der Meditation das achtsame Zuschauen der Bewegungen ohne jegliche Einmischung, wodurch sich die Freiheit eröffnet, dass das Denken wieder zu einem Instrument wird und ich nicht von ihm beherrscht werde.

    Die Seminare orientieren sich hauptsächlich an Texten der indischen Vedanta- und Yogalehre. Dieses Wissen wird in Vorträgen, mit Möglichkeiten des Austausches, in Verbindung mit Meditation und den Übungen des Yoga als eine praktisch anwendbare Weisheitslehre vermittelt.

    Für diejenigen, die mit der Art der Präsentation von Eberhard Bärr noch nicht vertraut sind, empfehlen wir hier die Einleitung , sowie das erste Kapitel des Buches " Upasana " oder einen der Artikel zu lesen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Vortrag auf Video anzusehen.

     Wenn die Oberfläche des Sees ohne Bewegung ist, erschafft sie eine perfekte Reflexion der Umgebung.

    Wellen verzerren das Bild.

    Sind immer Wellen da, so erscheint das Zerrbild fälschlicherweise als das Wirkliche.

    Eberhard Bärr lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Er lebte 10 Jahre mit seinem Lehrer Sukumar in Südindien und hielt dort und in Europa mit ihm zusammen Seminare. Während der langen gemeinsamen Zeit mit Sukumar und durch die Unterweisung anderer indischer Lehrer vertiefte er sein Wissen in die indische Vedanta-Lehre. Er leitete viele Jahre spirituelle Reisen in Indien und Nepal und gibt regelmäßig Seminare in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist als  Referent in vielen Yogalehrer-Ausbildungen tätig.

04. Januar
  •  

    18:00 - 14:00 

    Stille mit Eberhard Bärr

    Die Freiheit und die Bürde des Denkens

    Denken ist nicht nur ein Vorgang geistiger Bewegungen, so wie es auch in den Texten des Yoga beschrieben wird.

    Durch das Denken werden Wirklichkeiten erschaffen, die mir gemäß meiner eigenen hinzugefügten Bedeutung von Verlangen oder Ablehnung Freude oder Angst machen. Und je mehr ich damit umgehe, analysiere und zu verstehen versuche, je realer erscheint das Unwirkliche. Daher empfehlen fast alle Methoden der Meditation das achtsame Zuschauen der Bewegungen ohne jegliche Einmischung, wodurch sich die Freiheit eröffnet, dass das Denken wieder zu einem Instrument wird und ich nicht von ihm beherrscht werde.

    Die Seminare orientieren sich hauptsächlich an Texten der indischen Vedanta- und Yogalehre. Dieses Wissen wird in Vorträgen, mit Möglichkeiten des Austausches, in Verbindung mit Meditation und den Übungen des Yoga als eine praktisch anwendbare Weisheitslehre vermittelt.

    Für diejenigen, die mit der Art der Präsentation von Eberhard Bärr noch nicht vertraut sind, empfehlen wir hier die Einleitung , sowie das erste Kapitel des Buches " Upasana " oder einen der Artikel zu lesen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Vortrag auf Video anzusehen.

     Wenn die Oberfläche des Sees ohne Bewegung ist, erschafft sie eine perfekte Reflexion der Umgebung.

    Wellen verzerren das Bild.

    Sind immer Wellen da, so erscheint das Zerrbild fälschlicherweise als das Wirkliche.

    Eberhard Bärr lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Er lebte 10 Jahre mit seinem Lehrer Sukumar in Südindien und hielt dort und in Europa mit ihm zusammen Seminare. Während der langen gemeinsamen Zeit mit Sukumar und durch die Unterweisung anderer indischer Lehrer vertiefte er sein Wissen in die indische Vedanta-Lehre. Er leitete viele Jahre spirituelle Reisen in Indien und Nepal und gibt regelmäßig Seminare in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist als  Referent in vielen Yogalehrer-Ausbildungen tätig.

05. Januar
  •  

    18:00 - 14:00 

    Stille mit Eberhard Bärr

    Die Freiheit und die Bürde des Denkens

    Denken ist nicht nur ein Vorgang geistiger Bewegungen, so wie es auch in den Texten des Yoga beschrieben wird.

    Durch das Denken werden Wirklichkeiten erschaffen, die mir gemäß meiner eigenen hinzugefügten Bedeutung von Verlangen oder Ablehnung Freude oder Angst machen. Und je mehr ich damit umgehe, analysiere und zu verstehen versuche, je realer erscheint das Unwirkliche. Daher empfehlen fast alle Methoden der Meditation das achtsame Zuschauen der Bewegungen ohne jegliche Einmischung, wodurch sich die Freiheit eröffnet, dass das Denken wieder zu einem Instrument wird und ich nicht von ihm beherrscht werde.

    Die Seminare orientieren sich hauptsächlich an Texten der indischen Vedanta- und Yogalehre. Dieses Wissen wird in Vorträgen, mit Möglichkeiten des Austausches, in Verbindung mit Meditation und den Übungen des Yoga als eine praktisch anwendbare Weisheitslehre vermittelt.

    Für diejenigen, die mit der Art der Präsentation von Eberhard Bärr noch nicht vertraut sind, empfehlen wir hier die Einleitung , sowie das erste Kapitel des Buches " Upasana " oder einen der Artikel zu lesen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Vortrag auf Video anzusehen.

     Wenn die Oberfläche des Sees ohne Bewegung ist, erschafft sie eine perfekte Reflexion der Umgebung.

    Wellen verzerren das Bild.

    Sind immer Wellen da, so erscheint das Zerrbild fälschlicherweise als das Wirkliche.

    Eberhard Bärr lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Er lebte 10 Jahre mit seinem Lehrer Sukumar in Südindien und hielt dort und in Europa mit ihm zusammen Seminare. Während der langen gemeinsamen Zeit mit Sukumar und durch die Unterweisung anderer indischer Lehrer vertiefte er sein Wissen in die indische Vedanta-Lehre. Er leitete viele Jahre spirituelle Reisen in Indien und Nepal und gibt regelmäßig Seminare in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist als  Referent in vielen Yogalehrer-Ausbildungen tätig.

06. Januar
  •  

    18:00 - 14:00 

    Stille mit Eberhard Bärr

    Die Freiheit und die Bürde des Denkens

    Denken ist nicht nur ein Vorgang geistiger Bewegungen, so wie es auch in den Texten des Yoga beschrieben wird.

    Durch das Denken werden Wirklichkeiten erschaffen, die mir gemäß meiner eigenen hinzugefügten Bedeutung von Verlangen oder Ablehnung Freude oder Angst machen. Und je mehr ich damit umgehe, analysiere und zu verstehen versuche, je realer erscheint das Unwirkliche. Daher empfehlen fast alle Methoden der Meditation das achtsame Zuschauen der Bewegungen ohne jegliche Einmischung, wodurch sich die Freiheit eröffnet, dass das Denken wieder zu einem Instrument wird und ich nicht von ihm beherrscht werde.

    Die Seminare orientieren sich hauptsächlich an Texten der indischen Vedanta- und Yogalehre. Dieses Wissen wird in Vorträgen, mit Möglichkeiten des Austausches, in Verbindung mit Meditation und den Übungen des Yoga als eine praktisch anwendbare Weisheitslehre vermittelt.

    Für diejenigen, die mit der Art der Präsentation von Eberhard Bärr noch nicht vertraut sind, empfehlen wir hier die Einleitung , sowie das erste Kapitel des Buches " Upasana " oder einen der Artikel zu lesen. Es besteht auch die Möglichkeit sich einen Vortrag auf Video anzusehen.

     Wenn die Oberfläche des Sees ohne Bewegung ist, erschafft sie eine perfekte Reflexion der Umgebung.

    Wellen verzerren das Bild.

    Sind immer Wellen da, so erscheint das Zerrbild fälschlicherweise als das Wirkliche.

    Eberhard Bärr lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Er lebte 10 Jahre mit seinem Lehrer Sukumar in Südindien und hielt dort und in Europa mit ihm zusammen Seminare. Während der langen gemeinsamen Zeit mit Sukumar und durch die Unterweisung anderer indischer Lehrer vertiefte er sein Wissen in die indische Vedanta-Lehre. Er leitete viele Jahre spirituelle Reisen in Indien und Nepal und gibt regelmäßig Seminare in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ist als  Referent in vielen Yogalehrer-Ausbildungen tätig.

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